Lunar-Silbermünzen aus Australien: Kaufen Sie jetzt fehlende Jahrgänge zu Spitzenpreisen

Australien hält für Edelmetallanleger viele Überraschungen bereit – allen voran die „Lunar“-Serie hat sich zu einem beliebten Investment entwickelt. Denn die exotischen Prägungen haben in den vergangenen Jahren neben dem reinen Metallpreis auch einen Sammlerwert entwickelt, der weit über dem Niveau des aktuellen Silberpreises liegt. Und die zurückliegenden Jahrgänge sind nur noch schwer zu bekommen. MP Edelmetalle hilft nun jedoch Sammlern und Anlegern, fehlende Motive aus der beliebten Serie nachträglich zu erwerben.

Lunar I Ochse Gold
Aus einem umfangreichen Ankauf kann MP Edelmetalle in seiner Rubrik
„Angebote & Restposten“
einzelne Jahrgänge der australischen Lunar-Serie seit 2008 anbieten. Wer beispielsweise noch die
Maus (2008), den Ochsen (2009) oder die Schlange (2013)
sucht, wird bei MP Edelmetalle zu äußerst günstigen Konditionen fündig. Diese Motive waren sonst nur über Internetauktionen oder vereinzelt bei Händlern zu bekommen, weil die meisten Sammler ihre „Lunare“ nicht wieder hergeben wollen.

Mit der Lunar-Serie hat die Perth Mint aus Australien eine Erfolgsgeschichte geschrieben. Seit dem Jahr 2008 erscheint die Serie bereits zum 2. Mal, nachdem es bereits zuvor eine Lunar-Serie mit verändertem Design gegeben hat. Die Lunar-Münzen der 2. Generation sind flacher als ihre Vorgänger, werden jedoch in mindestens genau so hochwertiger Qualität hergestellt. Die Auflage liegt inzwischen bei 300.000 Stück pro Jahr für die ganze Unze, die Münzen sind meist kurz nach Erscheinen restlos ausverkauft.

Neben der Standardausführung zu einer Unze gibt es die Lunar-Münzen auch in größeren Abmessungen mit Gewichten zwischen zwei Unzen und einem Kilogramm, deren Auflage meist deutlich unter der Marke von 300.000 Stück liegt. Denn die größeren Stücke werden nur nach Bedarf hergestellt – und wenn in einem Jahr wenige Silbermünzen gekauft werden, kann es passieren, dass nur einige hundert oder tausend Exemplare produziert werden. So werden moderne Raritäten geboren, deren Wert in den Folgejahren durch die Decke geht.

Bei den „Lunaren“ handelt es sich um die Tiere des chinesischen Mondkalenders. Insgesamt zwölf verschiedene Tiere gibt es in dem Tierkreis, der im Jahr 2019 mit dem Schwein endet. Für jedes Geburtsjahr lässt sich eines der zwölf Tiere zuordnen, zudem soll jedes der Tiere besondere charakterliche Eigenschaften aufweisen, die auch beim Menschen zu beobachten sind. Neben der Perth Mint prägen auch diverse andere Münzprägestätten eigene Lunar-Serien, darunter die Royal Mint aus Großbritannien sowie zahlreiche Inselstaaten.

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