Gold und Geld im Tresor lagern: Diese Falle wird richtig teuer !

Habt ihr es auch mitbekommen? In Gelsenkirchen haben Unbekannte in einer spektakulären Aktion die Schließfächer einer Sparkassenfiliale geplündert – mitten in der Innenstadt. Für viele Betroffene ein Albtraum: Schmuck, Bargeld, Gold – einfach weg. Noch ist nicht klar, wie groß der Schaden wirklich ist. Doch eines steht schon jetzt fest: Es handelt sich um einer der größten Einbruchdiebstähle in der Geschichte der Bundesrepublik. Denn die Schließfachanlage umfasste 3.200 Fächer – und viele Mieter haben offenbar deutlich höhere Werte als die Basisversicherung in Höhe von 10.000 Euro eingelagert. Mit anderen Worten: Es geht hier höchstwahrscheinlich um einen mittleren zweistelligen Millionenbetrag.

Dieser spektakuläre Vorfall führt uns zu einer wichtigen Frage, die sich alle stellen sollten, die Edelmetalle besitzen: Wo ist mein Gold oder Silber wirklich sicher? 

Goldbarren unter dem Kopfkissen oder Silbermünzen in der Sockenschublade – das mag für manche nostalgisch klingen, ist aber alles andere als sicher. Und auch ein Bankschließfach ist heutzutage nicht immer die beste Lösung.

Viele glauben, sie seien mit einem Schließfach bei ihrer Bank automatisch auf der sicheren Seite. Doch der Teufel steckt im Detail. Ein Beispiel: In vielen Sparkassen ist Bargeld in der Basisversicherung nur bis 10.000 Euro oder sogar gar nicht versichert. Auch die Zusatzversicherungen, die von vielen Banken angeboten werden, enthalten oft eine Einschränkung für Bargeld. So genießen beispielsweise Kunden der Frankfurter Sparkasse, die eine Zusatzversicherung für ihr Schließfach abgeschlossen haben, einen umfänglichen Schutz für alles Mögliche: Wertpapiere, Urkunden, Edelmetalle, Münz- und Briefmarkensammlungen, Schmuck, Zeichnungen, Pläne, Geschäftsbücher. Nur für Bargeld wurde eine Haftungsgrenze von 30.000 Euro verhängt.

Ein Einbruch wie in Gelsenkirchen zeigt: Auch Banktresore sind nicht unangreifbar. Und was viele nicht wissen: Die Verantwortung für den Inhalt eines Schließfachs liegt meist beim Kunden selbst – es sei denn, man hat sich aktiv um eine Zusatzversicherung gekümmert.

Ganz anders sieht es bei spezialisierten Edelmetalllagern aus – wie bei uns, bei der MP Edelmetalle. Unsere Schließfächer sind standardmäßig bis 50.000 Euro versichert, und auf Wunsch lässt sich dieser Schutz sogar auf bis zu eine Million Euro erhöhen – gegen ein vergleichsweise geringes Aufgeld.

Und auch in puncto Sicherheit gehen wir einen Schritt weiter. Unsere Lagerstätten sind speziell für die Bedarfe von Edelmetall-Anlegern und Sachwerte wie Münzen oder Barren ausgerichtet und mit hochmodernen Sicherungssystemen ausgestattet – darunter Körperschallmelder. Noch nie gehört? Diese Technik erkennt Vibrationen und Bewegungen in Wänden und Böden, die beim Bohren oder Stemmen entstehen – bevor der Einbruch überhaupt richtig beginnt. So bleibt euer Gold dort, wo es hingehört: in sicheren Händen.

Ein weiterer Vorteil: Anders als bei vielen Banken müsst ihr bei uns keine langen Anträge stellen oder euch durch Bürokratie kämpfen. Ein Schließfach bei MP Edelmetalle könnt ihr einfach und schnell mieten – ganz diskret, ganz unkompliziert. Und das Beste: Die Lagerung erfolgt außerhalb des Bankensystems. Das heißt: auch im Krisenfall bleibt euer Besitz unangetastet.

Natürlich ist jede Lagerlösung in höchstem Maß eine Frage von Vertrauen. Wer seine Edelmetalle am liebsten griffbereit in den eigenen vier Wänden hat, muss über einen professionellen Tresor nachdenken. Aber bitte: Keine Experimente mit Keksdosen oder dem guten alten Gartenschuppen – zu oft haben wir von Verlusten gehört, die vermeidbar gewesen wären. Und auch die Hausratversicherung zahlt nicht automatisch, wenn euer persönliches Fort Knox hinterm Kühlschrank hochgenommen wird. Deshalb: Macht euch keinen Stress – eine sichere Lagermöglichkeit ist bei seriösen Edelmetallhändlern wie MP Edelmetalle bereits für kleines Geld, aber mit großer Basis-Absicherung und flexibler Zusatzversicherung möglich.

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