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Kapitel 1: Warum Edelmetalle?

1.5 Fachbegriffe

Kapitel 1: Warum Edelmetalle?
 
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In Marktberichten und Anlagebroschüren sind immer wieder Begriffe zu finden, die Investment-Neulinge noch nicht kennen. Die wichtigsten Fachausdrücke im Überblick:

Agio: Der Unterschied zwischen dem tatsächlichen Goldpreis und dem Marktpreis einer Edelmetallmünze.

Anlagemünze: Bestimmte Münzen werden nicht vorrangig für den täglichen Zahlungsverkehr ausgegeben, sondern zur Wertanlage. Sie sind offiziell als gesetzliches Zahlungsmittel anerkannt, der aufgeprägte Nennwert spielt bei der Wertbestimmung jedoch keine Rolle. Anlagemünzen sind – bis auf wenige Ausnahmen – nicht für Sammler interessant.

Arbitrage: Die Nutzung von Preisunterschieden für bestimmte Edelmetallprodukte an unterschiedlichen Märkten.

Baisse: Zeitraum, in dem der Wert eines Edelmetalls dauerhaft sinkt.

Bär: Anleger oder Händler, der mit dauerhaft fallenden Preisen rechnet.

Bulle: Anleger oder Händler, der mit dauerhaft steigenden Preisen rechnet.

Bullion: Mit diesem Begriff wird in der Regel ein massives Metall bezeichnet, also ungemünztes Gold in Form von Barren oder Blöcken.

Derivat: Der Preis oder Wert dieser besonderen Finanzinstrumente hängt von den künftigen Kursen oder Preisen anderer Handelsgüter ab.

Feinheit: Die Goldreinheit wird normalerweise in Tausendsteln angegeben, sodass beispielsweise die Zahl 500 anzeigt, dass der Gegenstand zu 500 Teilen aus Gold und zu 500 Teilen aus anderen Metallen besteht.

Feinunze: Mit dieser Gewichtsangabe werden Edelmetalle auf dem Anlegermarkt gehandelt. Eine Feinunze entspricht 31,1035 Gramm.

Future: Bei diesen Wetten auf zukünftige Wertentwicklungen wird eine Vereinbarung über den Kauf oder Verkauf eines Rohstoffes zu einem festen Preis in der Zukunft geschlossen.

Gesetzliches Zahlungsmittel: Wenn die Edelmetall-Prägung von einer Nationalbank als gesetzliches Zahlungsmittel anerkannt wird, gilt sie als Münze und kann im täglichen Zahlungsverkehr, also beispielsweise zum Einkauf von Waren, eingesetzt werden.

Goldstandard: In der Vergangenheit gab es immer wieder Währungssysteme, die eine feste Deckung mit Gold vorsahen. Jeder Bürger konnte sein Geld also jederzeit in eine feste Menge Gold umtauschen.

Good-Delivery-Standard: Dieser Spezifikation muss ein Goldbarren entsprechen, um auf den meisten Märkten anerkannt zu werden.

Grain: Diese alte Gewichtseinheit für Gold wird vor allem bei der Bestimmung von Nuggets genutzt und entspricht genau 0,0648 Gramm.

Hausse: Zeitraum, in dem der Wert eines Edelmetalls dauerhaft steigt.

Hedging: Absicherung von Zins- und Wechselkursrisiken sowie Preisschwankungen für die künftige Nachfrage nach Edelmetallen.

Karat: Diese Maßeinheit wird in der Schmuckindustrie zur Bestimmung der Feinheit von Gold genutzt.

Kassakurs: Sogenannte Kassageschäfte werden auf dem Goldmarkt zwei Tage nach Abschluss abgewickelt.

Kilobarren: Der größte Goldbarren, der für Privatanleger angeboten wird, hat ein Gewicht von einem Kilo und entspricht etwa 32,1507 Feinunzen.

Liquidität: Die Eigenschaft eines Finanzmarktprodukts, mit dem eine schnelle Konvertierbarkeit in Bargeld ohne Wertverlust ermöglicht wird.

Kontrakt: Handelseinheit an den Futures-Börsen, die eine feste Menge an Unzen umfasst.

Margin: Bei Termingeschäften im Edelmetallbereich muss eine Sicherheitsleistung hinterlegt werden.

Nennwert: Neben dem reinen Metallwert haben Münzen meist auch einen aufgeprägten Wert in der jeweiligen Landeswährung.

OTC-Handel: Im außerbörslichen Handel, der im Englischen als „over the counter“ bezeichnet wird, kann Gold 24 Stunden am Tag gehandelt werden – die meisten Gold-Transaktionen werden „over the counter“ abgewickelt.

Papiergold: Wertanlageprodukte, die zwar in Verbindung mit Gold stehen, jedoch keine physische Deckung mit Gold umfassen.

Rallye: Signifikante und schnelle Aufwärtsbewegung beim Kurswert der Edelmetalle.

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