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Corona-Panik erfasst die Finanzmärkte: Gold ist und bleibt der beste Wertspeicher

13.03.2020 von Henning Weichert

Corona-Pandemie, Ölpreis-Krieg - und Notenbanken, die ihr Pulver längst verschossen haben: Die Finanzmärkte erleben derzeit einen Schock, welcher inzwischen historische Ausmaße annimmt. Die meisten Aktien-Indizes befinden sich inzwischen in einem Bärenmarkt und Marktanalysten in aller Welt sind sich einig: Die Zeit der Börsen-Hausse ist für viele Jahre beendet.

Aus Sicht vieler Edelmetall-Investoren ist es verwunderlich, dass Gold und Silber den vergangenen Tagen keine massiven Wertzuwächse verzeichnen konnten. Insbesondere Silber ist zuletzt stark unter die Räder gekommen und hat wichtige charttechnische Unterstützungen gebrochen. Und es mehren sich die Stimmen, wonach in einer Ausnahme-Krisensituation auch Gold und Silber keinen Sinn machen.

Allen Edelmetall-Kritikern sei gesagt: Während all diejenigen, welche weiterhin auf Aktien gesetzt haben, nun auf Buch-Verlusten von 20 oder gar 30 % sitzen, liegt Gold auf Jahressicht weiterhin im Plus. Das Edelmetall hat somit seine Funktion als Wertspeicher erfüllt, und es gibt inzwischen keine Alternativen mehr. Dass Silber überproportional stark an Wert verloren hat, ist vor dem Hintergrund einer Krisensituation in der Weltwirtschaft kaum verwunderlich. Denn das weiße Metall wird viel stärker als Gold in der Industrie verwendet.

Bei Gold war zudem ein Effekt zu beobachten, mit dem die meisten Anleger nicht gerechnet hatten, der allerdings in vergleichbaren Situationen ebenfalls stattgefunden hat: Weil inzwischen die meisten Spekulanten mit virtuellen Finanzinstrumenten zocken, bei denen sie nur einen Bruchteil des Investments auch tatsächlich an eigenem Geldbesitz vorhalten müssen, sind die Börsen-Bullen auf den falschen Fuß erwischt worden. Sie mussten Geld nachschießen, damit ihre Positionen nicht automatisch aufgelöst werden. Also haben sie alles zu Geld gemacht, was noch renditeträchtig war - dies traf bei den meisten Anlegern ausschließlich auf Gold zu.

In charttechnischer Hinsicht hat sich bei Gold überhaupt nichts geändert. Das gelbe Metall befindet sich weiter in einem langfristigen Aufwärtstrend, daran haben auch die Rücksetzer der vergangenen Tage nichts geändert. In den kommenden Wochen ist anzunehmen, dass der Goldpreis sich wieder in Richtung der Marke von 1700 US-Dollar entwickeln wird. Dazu beitragen könnten weitere Zinssenkungen der US-Notenbank. Und sobald diese Marke erreicht ist, ist der Weg frei für deutlich höhere Kurse bei Gold. Die Nachfrage nach physischem Edelmetall bei MP Edelmetalle macht deutlich, dass die meisten Anleger im Edelmetall-Bereich nicht in Panik geraten sind, sondern die Preisrückgänge bei Gold und Silber zum nach kaufen genutzt haben.

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