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20 Prozent minus im DAX: Börsen-Beben und Bärenmarkt sorgen für Run auf Gold

07.12.2018 von Henning Weichert

Die fetten Jahre an den Finanzmärkten sind vorbei - diese Erkenntnis dürfte bei Edelmetall-Freunden schon längst angekommen sein, Aktienbesitzer sträubten sich bislang jedoch noch gegen die unbequeme Wahrheit. In dieser Woche wurden sie allerdings auf den Boden der Tatsachen zurück geholt: Über 20 Prozent hat der Deutsche Aktienindex ("DAX") seit seinem Allzeithoch verloren - damit ist die deutsche Börse per Definition in einen Bärenmarkt eingetreten.

Das Ende des Börsen-Booms trifft in Deutschland besonders die Privatanleger hart, die sich im Jahr 2018 zu einem Engagement verleiten ließen. An Aktien führt kein Weg vorbei, so das Credo vieler vermeintlicher Experten - und sogar Verbraucherschützer stimmten in das Loblied auf die Börse ein. Das Ende vom Lied ist jedoch schmerzhaft: Privatanleger werden jetzt nicht nur durch niedrige Zinsen und hohe Inflation, sondern auch durch eine Baisse an der Börse um ihr Vermögen gebracht.

In diesen Tagen besinnen sich jedoch immer mehr Anleger auf beständige Werte - und kehren in den "sicheren Hafen" Gold zurück. Zwar liegt das Jahresplus bei Gold in Euro aktuell "nur" bei etwa einem Prozent - doch an dieser Stelle muss deutlich gesagt werden: Ein Prozent plus ist besser als zwanzig Prozent minus. Und dass Gold trotz des massiven Drucks dennoch voraussichtlich mit einem Jahresgewinn abschließt, ist ein erstaunliches Zeichen der Stärke.

In der Vorweihnachtszeit setzen die Kunden von MP Edelmetalle auf Seriosität und solide Anlageprodukte. Die Ein-Unzen-Goldmünzen, allen voran der Krügerrand, sowie die 100-Gramm-Goldbarren zählen zu den absoluten Investment-Rennern in Gold. Im Silberbereich werden vor allem Unzen gekauft, insbesondere der Krügerrand in Silber oder der Maple Leaf aus Kanada, bevorzugt in so genannten "Masterboxen" zu 500 Exemplaren.

Skeptisch verhalten sich die meisten Kunden hingegen bei einem echten Edelmetall-Shootingstar: Palladium hat in dieser Woche kurzzeitig sogar Gold als teuerstes Edelmetall überflogen. Kurz danach ging es allerdings schnell wieder bergab, sodass Gold inzwischen wieder die Nummer Eins der Edelmetalle ist. Zwar erwarten Analysten eine Fortsetzung der Palladium-Hausse, doch die Privatanleger bleiben skeptisch - vor allem wegen der hohen Mehrwertsteuer von 19 Prozent, welche bei Palladium fällig wird.

Die Filialen von MP Edelmetalle in Köln, Düsseldorf, Hannover, Wiesbaden und Siegen stellen sich in den nächsten Wochen auf ein deutlich erhöhtes Kundenaufkommen ein. Es ist empfehlenswert, die Vorweihnachtseinkäufe bereits jetzt zu tätigen, gern über den Webshop von MP Edelmetalle als Online-Bestellung und wahlweise mit Abholung in der Filiale oder Versand nach Hause. So sparen Sie sich den "Last Minute"-Einkaufstrubel, der alljährlich nicht nur in den Parfümerien oder Spielwarenläden des Landes, sondern auch bei MP Edelmetalle einsetzt.

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